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BEETHOVEN – LISZT // Symphonie Nr.9

Philippe Cassard, Cédric Pescia,

Zwar stellt jede der wunderbaren Bearbeitungen Liszts von Beethovens acht ersten Sinfonien ein nahezu unmögliches Unterfangen für Pianisten dar, doch die Bearbeitung für zwei Klaviere der Neunten geht noch einen Schritt weiter: So sehr sie verzaubert, so unerbittlich stellt sie die Pianisten auch auf die Probe.

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Beschreibung

Das Stück ist eine bemerkenswerte Synthese mit einem Aufbau, der nichts dem Zufall überlässt und alle Schwierigkeiten des Zusammenspiels zweier Pianisten verdichtet innehat. Philippe Cassard und Cédric Pescia besiegeln hier eine außerordentlich edle, authentische und große Version, deren Elan dieser Ode an die Freude ausgezeichnet ansteht.

 
 

Sinfonie in d-Moll, op. 125

 

  • Allegro ma non troppo, un poco maestoso 15’46
  • Molto vivace – Presto 14’31
  • Adagiomolto e cantabile – Andante moderato – Adagio stesso tempo 14’06

 

Finale

 

  • Presto 2’19
  • Allegro assai – Presto – Recitativo – Allegro assai 7’11
  • Allegro assai vivace alla Marcia – Andante maestoso – Adagio ma non troppo ma devoto 7’14
  • Allegro energico – Allegro ma non tanto – Prestissimo 6’38

Philippe Cassard

 

Philippe Cassard wird von Musikern, Kritikern und dem Publikum zugleich als einer der liebenswürdigsten und reifsten Musiker seiner Generation verehrt. Er wurde von Dominique Merlet und Geneviève Joy-Dutilleux am Conservatoire national supérieur de musique de Paris ausgebildet und erhielt dort 1982 die ersten Preise für Klavier und Kammermusik. Philippe Cassard vertiefte seine Kenntnisse zwei Jahre lang an der Wiener Hochschule für Musik und erhielt dann die Ratschläge des legendären Nikita Magaloff. Der Finalist des Concours Clara Haskil 1985 wurde 1988 mit dem ersten Preis der Dublin International Piano Competition ausgezeichnet.

Gemeinsam mit den größten Orchestern Europas (London Philharmonic, City of Birmingham Symphony Orchestra, BBC Philharmonic, Orchestre National de France, Orchestre Philharmonique de Radio France, Capitole de Toulouse, Philharmonie Budapest, Dänisches Radiosinfonieorchester usw.) spielte er unter der Leitung von Sir Neville Marriner, Marek Janowski, Charles Dutoit, Yan-Pascal Tortelier, Armin Jordan, Wladimir Fedosseijew und vielen mehr.

Dank seiner Vorliebe für Kammermusik und seiner Leidenschaft für Gesang spielte er mit Künstlern wie Christa Ludwig, Natalie Dessay, Angelika Kirchschlager, Stéphanie d’Oustrac, Wolfgang Holzmair, Donna Brown, Michel Portal, David Grimal, den Quartetten Ebène und Modigliani sowie den Schauspielern Philippe Torreton, Roland Bertin, Judith Magre und Micheline Dax.

Philippe Cassard veröffentlichte eine Abhandlung über Schubert (Actes Sud) und ein Buch über Interviews zum Thema Kino und Musik Deux temps trois mouvements (Capricci), rief die Konzertreihe Estivales de Gerberoy ins Leben (1997-2003) und war als künstlerischer Leiter des Festivals Nuits Romantiques du Lac du Bourget tätig (1999-2008). Seit 2013 ist er für das Klassikprogramm des Festivals Fontdouce verantwortlich. Zudem hat er seit 2005 knapp 430 Folgen der Sendung Notes du Traducteur auf dem Radiosender France Musique präsentiert, welche 2007 den SCAM-Preis des besten Tonwerks gewann.

 

Cédric Pescia

 

Cédric Pescia wurde in Lausanne geboren und besitzt die Schweizer und französische Staatsbürgerschaft. Unterricht erhielt er am Conservatoire de Lausanne (Christian Favre), am Konservatorium von Genf (Dominique Merlet), an der Universität der Künste in Berlin (Klaus Hellwig) sowie an der International Piano Academy Lake Como (Dmitri Baschkirow, Leon Fleisher, Andreas Staier, William Grant Naboré und Fou Ts’ong). Parallel bildete er sich mit Pierre-Laurent Aimard, Daniel Barenboim, Dietrich Fischer-Dieskau, Irwin Gage, Ilan Gronich, Christian Zacharias und dem Alban Berg Quartett weiter.

2002 gewann Cédric Pescia die Gina Bachauer International Piano Competition in Salt Lake City, USA.

Er konzertiert solo oder mit Orchester in Europa, den USA, China und Südamerika: Berliner Philharmonie, Konzerthaus Berlin, Wiener Konzerthaus, Londoner Wigmore Hall, Mozarteum in Salzburg, New Yorker Carnegie Hall, Shanghai Oriental Art Center, Tonhalle Zürich, Prager Frühling, Lucerne Festival, Gstaad Menuhin Festival, Schleswig-Holstein Musik Festival, Davos Festival, Klavierfestival Ruhr.

Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Violinistin Nurit Stark. Zudem ist er künstlerischer Leiter der Lausanner Kammermusik- Konzertreihe Ensemble enScène.

Cédric Pescia ist Preisträger der Lausanner Stiftung Fondation Leenaards und des Musikpreises der Stiftung Fondation Vaudoise pour la culture. 2012 wurde er zum Klavierprofessor der Haute Ecole de Musique de Genève ernannt.

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