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LYAPUNOV // 12 Études d’exécution transcendante

Florian Noack,

Florian Noacks Interpretation dieser genialen und noch weithin unbekannten Stücke zeugt von großer Reinheit, Fantasie und Elan.

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Beschreibung

„Nirgendwo sind die kaum Bekannten und die Unbekannten so zahlreich vertreten wie in der Musik. Ein ganzes Leben reichte nicht aus, wenn wir es uns zur Aufgabe machten, dieses verschwundene Volk vernachlässigter Genies bekannt zu machen, diese in der Finsternis der Unkenntnis zurückgelassenen Schätze wieder auszugraben.“ – Vladimir Jankélévitch

Ebenso wie die Études d’exécution transcendante von Liszt, den Ljapunow verehrte, verlangen diese visionären und kolorierten Werke, hier und da von russischer Volksmusik eingefärbt, dem Interpreten sowohl technische Meisterleistungen als auch Sinn für Poesie ab. Florian Noack bezwingt ihre unzähligen Schwierigkeiten mit sagenhafter Brillanz und vorbildlicher Musikalität.

12 Études d’exécution transcendante, op.11

 

  • Berceuse (Lullaby) in Fis-Dur 3’38
  • Rondes des fantômes (Ghosts’s dance) in ds-Moll 3’08
  • Carillon (The bells) in B-Dur 6’14
  • Térek in gis-moll 4’20
  • Nuit d’été (Summer night) in E-Dur 6’44
  • Tempête (Storm) in cis-moll 4’18
  • Idylle in A-Dur 4’33
  • Chant épique (Epic song) in fis-moll 8’44
  • Harpes éoliennes (Aeolian harps) in D-Dur 6’07
  • Lesghinka in h-Moll 6’37
  • Rondes des sylphes (Dance of the sylphs) in G-Dur 3’53
  • Elegy in memory of Franz Liszt in E-moll 11’44

Der belgische Pianist Florian Noack zeichnete sich schnell durch die Originalität seiner Programme, seine leidenschaftliche Verteidigung seltener Werke des Repertoires und die Virtuosität seiner Transkriptionen von Orchesterwerken aus.

 

Er gewann die Preise ECHO Klassik (Nachwuchskünstler des Jahres), Diapason d’Or de l’année, Octave de la Musique (Künstler des Jahres) und den International Classical Music Award.

 

Im Laufe seiner Karriere ist er bei vielen Festivals in Europa, China, den USA, Japan, Südkorea und Mexiko aufgetreten.

 

Florian Noack wurde bei zahlreichen internationalen Wettbewerben ausgezeichnet, so auch beim Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb, beim Internationalen Musikwettbewerb Köln und beim Internationalen Rachmaninow-Wettbewerb für junge Pianisten.

 

Das Orchestre Royal Philharmonique de Liège, das Orchestre National d’Ile-de- France, das Belgische Nationalorchester und das Orchestre Royal de chambre de Wallonie laden ihn regelmäßig zu Konzerten ein.

 

Florian Noack wurde an der Musikhochschule Köln bei Vassily Lobanov und an der Musikhochschule Basel bei Claudio Martínez ausgebildet. Auch arbeitete er mit Ferenc Rados und Rita Wagner zusammen.

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