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I Wanna Be Like You – Transkriptionen & Paraphrasen

Florian Noack,

« Nach mehreren Jahren mit Transkriptionen, die ausschließlich der russischen Musik gewidmet waren, hatte ich Lust, neue Horizonte zu erkunden, mich mit Repertoires zu konfrontieren, die neue Herausforderungen bergen und neue Herangehensweisen ans Klavier erfordern. Das war auch die Zeit, in der ich Claudio Martínez Mehner traf und begann, mit ihm zu lernen. Neben den tausend anderen Dingen, die ich ihm verdanke, ließ er mich auch das Barockrepertoire entdecken und lieben lernen. »

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20,00 

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Beschreibung

Birgt Florian Noacks Transkription den Reiz eines verbotenen Vergnügens? Von Bach bis hin zu den Sherman Brothers verwehrt sich der Pianist nichts, vor allem nicht die Freude, diesen Stücken aller Couleur seinen Humor und seine unverschämte Virtuosität einzugeben. Auf dem erquicklichen Album treten unter Florian Noacks Fingern berühmte Werke mit unerwarteten musikalischen Welten in einen harmonischen Dialog und finden über die Magie seiner Inspiration ein neues Leuchten sowie ein neues, fröhliches, verspieltes, leichtes und poetisches Leben. Mit exquisitem Geschmack eröffnet uns der Pianist dank seiner Transkriptionen und Paraphrasen eine Welt der Freiheit und Raffinesse, in der sich unerwartete Klänge und subtile Stilelemente wie Naschereien genießen lassen… und das ganz ohne schlechtes Gewissen!

 
 

Johann Sebastian Bach / Noack

 

Konzert c-Moll für vier Cembali BWV 1065 (nach Vivaldi) *

  • 1. Allegro 3’45
  • 2. Largo 2’22
  • 3. Allegro 3’08

Felix Mendelssohn / Noack

 

  • 4. Die erste Walpurgisnacht op.60 * 10’43

Nikolay Rimsky-Korsakov / Noack

 

Scheherazade op.35

  • 5. Das Meer und Sindbads Schiff 4’07
  • 6. Die Geschichte vom Prinzen Kalender 3’48
  • 7. Der junge Prinz und die junge Prinzessin 5’17
  • 8. Das Schiff zerschellt an einer Klippe unter einem bronzenen Reiter 8’28

Johann Strauss II / Noack

 

  • 9. Paraphrase über verschiedene Walzer * 6’19

Tielman Susato / Noack

 

Danserye *

  • 10. Pour Quoy 1’30
  • 11. Dont vient cela 1’58
  • 12. Den Hoboeckendans 1’02

Sergei Prokofiev / Noack

 

Sinfonie Nr. 1 D-Dur, op. 25, „Klassische“ *

  • 13. Allegro 4’11
  • 14. Larghetto 3’53
  • 15. Gavotte – Non troppo allegro 1’43
  • 16. Molto vivace 4’16

Dmitri Shostakovich / Noack

 

  • 17. Walzer Nr. 2 op. 99a (aus der Suite für Varieté-Orchester Nr. 1) 3’30

Richard M. & Robert B. Sherman / Noack

 

  • 18. Ich wär so gern wie du * 2’30

 
 
* World premiere recording on CD

Florian Noack ist 1990 in Brüssel geboren. Im Alter von zwölf Jahren kam er im Rahmen des Programms für „herausragende junge Talente“ an die Chapelle Reine Elisabeth, wo er von Yuka Izutsu unterrichtet wurde. Daraufhin lernte er an der Musikhochschule Köln beim russischen Pianisten und Komponisten Vassily Lobanov und an der Musikhochschule Basel bei Claudio Martínez-Mehner.

Florian Noack fiel sehr schnell durch seine Leidenschaft für seltene Werke des romantischen und postromantischen Repertoires auf. So stehen auf seinen Konzertprogrammen oft Komponisten wie Ljapunow, Alkan, Medtner und Dohnányi. Er verfasst ebenfalls Transkriptionen, die Anklang bei Musikern finden, darunter Boris Berezovsky, Dmitri Baschkirow und Cyprien Katsaris.

Florian Noack wurde bei rund 20 internationalen Wettbewerben ausgezeichnet, so auch beim Internationalen Rachmaninow-Wettbewerb, beim Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb und beim Internationalen Musikwettbewerb Köln. Auch wurde ihm der Grandpiano-Preis verliehen, von der Fondation Belge de la Vocation, der Bourse Spes, der Fondation Banque Populaire und der Mozart- Gesellschaft Dortmund.

Regelmäßig wird der junge Pianist zu Festivals in Europa, China, Südkorea, den USA und Japan eingeladen. Er trat zum Beispiel in der Kölner Philharmonie, im Brüsseler Palais des Beaux-Arts, im Shanghai Oriental Art Center, in der Beijing Concert Hall, in der Comédie des Champs-Élysées in Paris, im Konzerthaus Dortmund und in der Xinghai Concert Hall in Guangzhou auf. In Frankreich beehrt er regelmäßig Festivals, darunter das Chopin-Festival, Esprit du Piano, Les Pianissimes, Piano en Valois und das Festival d’Annecy.

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