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BRAHMS // Trio für Klavier – Trio für Klarinette Op. 114

Geoffroy Couteau, Amaury Coeytaux, Nicolas Baldeyrou, Raphaël Perraud,

Amaury Coeytaux, Raphaël Perraud und Geoffroy Couteau leuchten wie helle Sterne am Himmel der französischen Musiker. Sie verstehen sich ohne Worte, sowohl musikalisch als auch menschlich, und ehren den bedeutendsten Universal-Musiker der Romantik. Ihr Gesamtwerk der Trios für Violine, Violoncello und Klavier von Johannes Brahms ist eine musikalische und menschliche Errungenschaft, eine Hommage drei Freiheit liebender Musiker an einen Komponisten, welcher das gesellschaftliche Spiel ständig ablehnte.  Jedes dieser Meisterwerke von Brahms zu verteidigen, bedeutet für diese Interpreten auch, sich das gesamte Programm über musikalischen Anforderungen zu stellen.

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Beschreibung

Das 1891 geschriebene Trio für Klarinette, welches der berühmte Klarinettist Richard Mühlfeld veranlasste, öffnet Brams‘ letzte Schaffungsperiode, welcher sich zuvor entschieden hatte, das Komponieren aufzugeben. Dieses Werk gilt als Teil seiner besten Instrumentalstücke. Es kommt hier durch das Talent von Nicolas Baldeyrou überwältigend zur Geltung.

CD 1 - Trio für Klavier, Violine und Violoncello in B-Dur, Op. 8
  • Allegro con brio 15’05
  • Scherzo. Allegro molto 6’19
  • Adagio 9’04
  • Adagio 6’29
CD 1 – Trio für Klavier, Violine und Violoncello in c-Moll, Op. 101
  • Allegro energico 7’15
  • Presto non assai 3’16
  • Andante gracioso 4’34
  • Allegro molto 5’21
CD 2 - Trio für Klavier, Violine und Violoncello in C-Dur, Op. 87
  • Allegro 9’14
  • Andante con moto 8’12
  • Scherzo. Presto 4’25
  • Finale : Allegro giocoso 5’57
CD 2 - Trio für Klarinette, Violoncello und Klavier in a-Moll, Op. 114
  • Allegro alla breve 7’06
  • Adagio 6’35
  • Andantino grazioso 4’11
  • Finale : Allegro 4’12

 

Geoffroy Couteau

 

Schon immer war Geoffroy Couteau von Brahms fasziniert. Nachdem der Pianist 2005 mit dem ersten Preis des Internationalen Johannes Brahms Wettbewerbs ausgezeichnet wurde, nahm er beim Label La Dolce Volta das Gesamtwerk für Klavier solo von Brahms auf. Die gesamte internationale Fachpresse rühmte die Platte als eine der besten Aufnahmen des Jahres 2016 und bejubelte dieses außergewöhnliche Abenteuer.

Geoffroy Couteau tritt in den angesehensten Konzerthäusern der ganzen Welt auf (Großer Konzertsaal der Verbotenen Stadt in Peking, Amsterdamer Concertgebouw, Museu Nacional de Belas Artes in Rio de Janeiro, Hong Kong Concert Hall, Musée d’Orsay, Philharmonie de Paris, Maison de la Radio, Grand Théâtre in Bordeaux, Salle Gaveau uvm.).

Regelmäßig trifft man ihn bei Festivals an: Piano aux Jacobins, Menton, Saintes, Radio France et Montpellier, Lille Piano(s) Festival, Esprit du Piano in Bordeaux, Printemps des Arts de Monte-Carlo, Piano en Valois, Nohant, Bagatelle, Messiaen au pays de la Meije, Eygalières usw.

Als ehemaliger Schüler von Michel Béroff kann Geoffroy Couteau auf einen brillanten Werdegang am Conservatoire national supérieur de musique et de danse de Paris zurückblicken.

Er ist Artist in Residence im Arsenal Metz, wo ihm eine fruchtbare Zusammenarbeit alle Ehre erweist.

 

 

Amaury Coeytaux

 

Von The Strad wird der französische Violinist Amaury Coeytaux als „außergewöhnlich sensibler und poetischer“ Musiker angesehen und einstimmig für seine tiefgründigen Interpretationen, geprägt von Anmut und künstlerischer Sensibilität, gelobt. Er ist als Solist und Kammermusiker bekannt und hat sich eine einzigartige Stellung unter den weltweit talentiertesten und vielseitigsten Künstlern geschaffen.

Neben seiner Karriere als Solist spielte Amaury Coeytaux von 2012 bis 2017 die erste Sologeige im Philharmonieorchester von Radio France, nachdem er im Orchester der Auvergne von 2008 bis 2012 dieselbe Stellung innehatte. Die Doppelrolle der ersten Geige im Orchester und des vollwertigen Solisten brachte ihn dazu, zahlreiche Konzerte von seinem Geigenpult aus zu leiten; auch bei seinen derzeitigen Engagements verbindet er weiterhin die Rolle des Dirigenten und des Solisten.

Im Jahr 2016 schließt er sich dem Modigliani Quartett als erste Geige an. Dank seiner etablierten Bildungslaufbahn auf internationaler Ebene wurde er eingeladen, in den weltweit prestigeträchtigsten Konzertsälen aufzutreten. Amaury Coeytaux spielt eine Guadagnini-Geige von 1773.

 

Raphaël Perraud

 

Als Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe gewinnt Raphaël Perraud 1994 den Wettbewerb Prager Frühling ebenso wie drei Sonderpreise: den Preis für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes, den Preis der Stiftung Prager Frühling und bekommt ein Cello geschenkt. Im selben Jahr rekrutiert Marek Janowski ihn als zweiten Solocellisten für das Philharmonieorchester von Radio France.

Seitdem tritt er als Solist mit renommierten Orchestern, insbesondere dem französischen Nationalorchester, dem Symphonieorchester von Mülhausen, dem Kammerorchester von Toulouse, dem Symphonieorchester von Radio Prag u.v.m. auf.

Als ausgezeichneter Kammermusiker nimmt er an zahlreichen Festivals an der Seite von Nicolas Dautricourt, Lise Berthaud, Svetlin Roussev, Deborah Nemtanu, Régis Pasquier, Éric Le Sage, Elena Rozanova, Daishin Kashimoto, Georges Pludermacher u.v.m. teil.

2005 wurde er unter der Präsidentschaft von Kurt Masur zum Super-Cello- Solisten des französischen Nationalorchesters ernannt.

 

Nicolas Baldeyrou

 

Nicolas Baldeyrou ist einer der talentiertesten Klarinettisten seiner Generation. Er tritt als Soloklarinettist beim Jugendorchester der Europäischen Union auf, wo er mit Bernard Haitink, Carlo Maria Giulini oder auch Sir Colin Davis vom Mahler Chamber Orchestra von Claudio Abbado und dem französischen Nationalorchester unter der Leitung von Kurt Masur musiziert und widmet sich nunmehr einer dreifachen Karriere als Solist, Lehrer und Orchestermusiker im Philharmonieorchester von Radio France, das zunächst von Myung-Whun Chung geleitet wird, später dann von Mikko Franck, wo er 2011 zur ersten Soloklarinette ernannt wird. Seit 2006 lehrt er ebenfalls am Conservatoire National Supérieur de Musique von Lyon.

Nicolas Baldeyrou nimmt an der Musik seiner Zeit aktiv teil. Seine Leidenschaft, neue Repertoires zu erkunden und sein Anliegen, seine Interpretationen authentisch zu gestalten, prägen sein Interesse für historische Klarinetten.

Seit 2004 ist er auch Tester für die Blasinstrumenten-Manufaktur Buffet-Crampon und trägt so zur Instrumenten-Entwicklung und dem weltweiten Ansehen der französischen Schule bei.

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