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CHOPIN // Die großen Polen

Pascal Amoyel,

Die Polonaisen zeugen von der Verbundenheit mit dem Vaterland, in einem Lied von Leid und Verzicht, das sich über das persönliche und innere Erleben hinaus zu einem universellen Schrei nach Freiheit erhebt.

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Beschreibung

Für Pascal Amoyel war Chopin ebenso zu selten gewaltigen Taumeln wie zu zärtlicher Innenschau fähig. Die hier vereinten sieben Polonaisen stellen das Ausmaß dieser innerlichen Tragödie wieder, die aus Frédéric Chopin einen atypischen Schöpfer mit tiefen Wunden und rettender Hochsensibilität machten. Seine Schaffenskraft und seine außerordentliche Kühnheit ließen ihn neue musikalische Formate erfinden, darunter die Polonaisen.

Der schwungvolle und edle Marsch der Polonaise entwickelt sich unter Pascal Amoyels Fingern und wagt voller Freiheit strukturelle, harmonische und poetische Herausforderungen ohnegleichen. Der Pianist lässt uns auf ganz neue und packende Weise in Frédéric Chopins Polonaisen eintauchen. So entsteht eine musikalische und poetische Erfahrung von unbestreitbarer Stimmigkeit, die vor allem das Genie des Schöpfers angesichts einer Form im Wandel widerspiegelt.

  • Polonaise op.26 n°1 – Allegro 8’10
  • Polonaise op.26 n°2 – Maestoso 7’21
  • Polonaise op.40 n°1 _ Allegro con brio 6’16
  • Polonaise op.40 n°2 – Allegro maestoso 8’14
  • Polonaise op.44 11’12
  • Polonaise op.53 – Maestoso 7’20
  • Polonaise-Fantaisie op.61 – Allegro maestoso 14’01

 

 

2010 zeichnete die Fryderyk-Chopin-Gesellschaft in Warschau Pascal Amoyel fürseine Gesamteinspielung derNocturnesChopins mit demGrand Prix du Disqueaus. DieZeitschriftClassicanannte die Aufnahme „ein Wunder, auf das man nicht mehr zu hoffenwagte: schlicht und ergreifend eine Wunschversion, die man voller Staunen anhört, in einemZustand der Schwerelosigkeit, entzückt, imwahrsten Sinne diesesWortes, von so viel Schönheit…“2009 erkor dieselbe Zeitschrift seine Interpretation derFunéraillesvon Liszt zu einer dervier Referenzaufnahmen. Und zwei Jahre zuvor hatte der Fernsehsender Arte seineEinspielung von LisztsHarmonies Poétiques et Religieusesin die Gruppe der fünf besten CDsdes Jahres aufgenommen.

Pascal Amoyel, Jahrgang 1971, ist ein außergewöhnlicher Mensch. Das breite Publikumentdeckte ihn, als er 2005 in der KategorieRévélation solisteeinen Preis bei denVictoiresde la Musiquegewann. Als Komponist wurde er 2010 Preisträger derFondation d’EntrepriseBanque Populaire. Er leitet das FestivalNotes d’Automne, das er in Perreux-sur-Marne insLeben gerufen hat.

Pascal Amoyel gastiert mit Solokonzerten in den größten Konzertsälen Europas– in der Berliner Philharmonie, der Cité de la Musique, der Pariser Salle Pleyel, inBrüssel, Amsterdam… – sowie in den USA, in Kanada, Russland, China und Japan,und er konzertiert als Solist zusammen mit dem Orchestre de Paris (Aufnahme einerDVD), dem Orchestre National de Lille, dem Orchestre National de Montpellier,dem Sinfonieorchester des Bulgarischen nationalen Rundfunks, dem MoskauerSinfonieorchester, dem Philharmonischen Orchester vonWuhan…

Er wurde mit demPremier Grand Prix International „Arts-Deux Magots“ausgezeichnet, der„einen Musiker von ausgesprochener Offenheit und Hochherzigkeit“ ehrt. Pascal Amoyel istTräger des französischen Ordens der Künste und der Literatur.

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