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BACH // The Six Cello Suites

Michiaki Ueno,

Mit 25 beschloss Michiaki Ueno, Preisträger des renommierten Concours international de Genève 2021, Johann Sebastian Bachs Suiten für Violoncello solo einzuspielen. Der junge Musiker spielt diesen „Heiligen Gral“ eines jeden Cellisten meisterhaft und etabliert sich so bereits als Künstler, mit dem es ab sofort zu rechnen gilt.

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CD 1

Cello Suite no.1 BWV 1007 in G-Dur

 

  • Prélude 2’22
  • Allemande 4’05
  • Courante 2’41
  • Sarabande 2’53
  • Menuets 1 & 2 3’15
  • Gigue 1’46

 

Cello Suite no.4 BWV 1010 in Es-Dur

 

  • Prélude 3’43
  • Allemande 4’42
  • Courante 3’30
  • Sarabande 4’12
  • Bourrées 4’48
  • Gigue 2’52

 

Cello Suite no.5 BWV 1011 in c-Moll

 

  • Prélude 5’44
  • Allemande 5’22
  • Courante 2’00
  • Sarabande 4’15
  • Gavottes 1 & 2 4’42
  • Gigue 2’21

 

CD 2

Cello Suite no.2 BWV 1008 in d-Moll

 

  • Prélude 3’31
  • Allemande 3’46
  • Courante 2’04
  • Sarabande 5’03
  • Menuets 2’49
  • Gigue 2’38

 

Cello Suite no.3 BWV 1009 in C-Dur

 

  • Prélude 3’01
  • Allemande 4’23
  • Courante 2’54
  • Sarabande 4’07
  • Bourrées 1 & 2 3’30
  • Gigue 3’16

 

Cello Suite no.6 BWV 1012 in D-Dur

 

  • Prélude 4’37
  • Allemande 7’28
  • Courante 3’52
  • Sarabande 4’28
  • Gavottes 1 & 2 3’53
  • Gigue 3’55

Michiaki Uenos Eleganz und Charisma ziehen das Publikum in seinen Bann. Gelobt wird er für seine einzigartige und natürliche Musikalität sowie seine außergewöhnliche Technik. So erstaunt es nicht, dass Yo-Yo Ma ihn als „fabelhaften Cellisten“ bezeichnete.

 

Michiaki Ueno wurde 1995 in Paraguay geboren und begann im Alter von fünf Jahren mit dem Cello-Unterricht in Japan. 2001 zog er nach Barcelona, wo ihn Iñaki Etxepare unterrichtete. Nach seiner Rückkehr nach Japan 2004 studierte er an der Toho Gakuen School of Music und erhielt bei Hakuro Mohri sein Solistendiplom. 2015 zog es Michiaki nach Deutschland, wo er sein Studium an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf bei Pieter Wispelwey fortsetzte. Seit September 2021 ist Michiaki unter Gary Hoffmans und Jeroen Reulings Leitung Artist in Residence an der Chapelle Musicale Reine Elisabeth.

 

2007, im Alter von elf Jahren, trat Michiaki zum ersten Mal mit Orchester in der renommierten Suntory Hall auf (Lalos Cellokonzert). Daraufhin wurde er 2009 zum ersten Japaner, der den Internationalen Tschaikowski-Wettbewerb für junge Musiker gewann – mit nur 13 Jahren. Ein Jahr später folgte der Gewinn der Romanian International Music Competition zusammen mit dem Preis der rumänischen Botschaft und dem Kulturpreis des rumänischen Radios. 2014 gewann Michiaki den Ersten Preis beim Internationalen Johannes Brahms Wettbewerb. Seinen jüngsten Sieg verzeichnete er 2021 beim Concours international de Genève, gemeinsam mit drei Sonderpreisen, darunter auch der Publikumspreis.

 

Er nahm an mehreren Festivals und Meisterklassen teil: Festival Pablo Casals in Prades, Verbier Festival Academy, International Music Festival NIPPON, Takefu International Music Festival, International Musicians Seminar Prussia Cove und Cello-Meisterklassen der Kronberg Academy. Zudem besuchte er Meisterklassen illustrer Musiker, u. a. von Steven Isserlis, Frans Helmerson, Ivan Monighetti, Miklós Perényi und Jian Wang.

 

Als Solist trat er mit dem Orchestre de la Suisse Romande, dem Sinfonieorchester der Nationalphilharmonie Warschau, der Sinfonia Lahti, dem Gyeonggi Philharmonic Orchestra, dem Yomiuri-Nippon-Sinfonieorchester und dem Neuen Philharmonieorchester Japan unter Dirigenten wie Charles Dutoit und Sebastian Weigle auf. Im Bereich der Kammermusik teilte er die Bühne mit Jean-Guihen Queyras, Daniel Sepec, José Gallardo, Tsuyoshi Tsutsumi und Akiko Suwanai.

 

Michiaki ist Preisträger des „Foundation for Youth Award“ (2011), des „Honourable Award“ der Iwatani Tokiko Foundation und des Aoyoma-Musikpreises (2017) als vielversprechender Newcomer. Gefördert wurde er von der Japan Federation of Musicians, der Rohm Music Foundation, der Ezoe Memorial Recruit Foundation, der Dr. Sieghardt Rometsch Stiftung und der Dr. Carl Dörken Stiftung. Michiaki spielt auf einem Cello von Paolo Antonio Testore, eine Leihgabe der Munetsugu Collection.

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