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Michel Portal

© Cyrille Guir

Michel Portal

Michel Portal findet sich an der Schnittstelle mehrerer musikalischer Sphären und ist somit vermutlich einer der europäischen Musiker, der die ästhetischen Fragen der Musik in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gestellt und vor allem gelebt hat, sowohl mit seiner Hinterfragung der traditionellen Kategorien (Solist, Interpret, Komponist) als auch mit seiner Instrumentalpraxis.

 

Als französischer Klarinettist, Saxofonist und Komponist ist Michel Portal ein eklektischer Instrumentist, der sowohl in der klassischen Musik als auch im Jazz brilliert. Der Interpret von Mozart, Brahms, Berg, Boulez, Stockhausen, Berio und Kagel sowie mehrfach ausgezeichnete Filmkomponist gehört ebenfalls zu den markantesten Musikern des französischen und europäischen Jazz des 20. Jahrhunderts.

Michel Portal ist ein höchst inspirierter Solist und Kammermusiker, der ein klares und genaues Verständnis der von ihm interpretierten Werke mit einer außergewöhnlichen Ausdrucksstärke vereint. Somit betritt er zweifelsohne neue Pfade. Schon immer lehnt er das Erstarren der Musik ab und lässt seine Fantasie bei der Improvisation schweifen, wo er zuweilen die Klarinette gegen das Bandoneon oder das Saxofon tauscht.

Der zugleich in der Jazzwelt und in der Klassik anerkannte Künstler spielt neben klassischen Musikern wie Maria João Pires, Bruno Canino und Michel Dalberto, sowie Jazzmusikern, darunter die Pianisten Bojan Zulfikarpašić und Jacky Terrasson, der Akkordeonist Richard Galliano, der Schlagzeuger Daniel Humair und die Kontrabassisten Bob Guérin und Henri Texier.

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