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Jean-Marc Luisada

© Lyodoh Kaneko

Jean-Marc Luisada

Jean-Marc Luisada studierte Klavier an der Yehudi Menuhin School bei London, dann am Pariser Konservatorium, wo er 1977 den ersten Preis für Klavier in Dominique Merlets Klasse und 1978 den ersten Preis für Kammermusik in Geneviève Joy-Dutilleux’ Klasse gewann.

 

Er ist Preisträger des Dino-Ciani-Wettbewerbs (1983) und des berühmten Warschauer Chopin-Wettbewerbs (1985) und erhielt Ratschläge großer Meister wie Denyse Rivière, Marcel Ciampi, Paul Badura-Skoda, Miłosz Magin und Vlado Perlemuter.

 

Jean-Marc Luisada führt seit über dreißig Jahren eine außergewöhnliche Instrumentalistenkarriere. Er spielt in angesehenen Konzerthäusern, unter anderem im Théâtre des Champs-Élysées in Paris, in der New Yorker Alice Tully Hall, in der Londoner Wigmore Hall und in der Suntory Hall in Tokio, sowie bei renommierten Festivals, darunter das Pariser Festival Chopin, das Festival de La Roque d’Anthéron, das Festival de Besançon, La Folle Journée in Nantes, das Festival Berlioz in La Côte-Saint-André, La Grange aux Pianos in Berry, aber auch in ganz Europa und den USA. Zudem nimmt er an zahlreichen Tourneen in Japan, Europa und Kanada teil.

 

Zu seinen Kammermusikpartnern gehören Gary Hoffman, Pierre Amoyal, Philippe Bernold, Yuzuko Horigome, Patrick Messina, das Talich-Quartett, das Quatuor Modigliani und das Fine Arts Quartet.
Parallel zu seiner Tätigkeit als Instrumentalist lehrt Jean-Marc Luisada an der Ecole normale de musique de Paris – Alfred Cortot.

 

Jean-Marc Luisada hat den Titel Officier des Arts et des Lettres inne.

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