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Adrien La Marca, Danae Dörken // Chanson Bohème

Adrien La Marca, Danae Dörken,

In Co-Produktion mit Deutschlandfunk Kultur

Da treffen zwei junge Musiker ausgerechnet während des Corona-Lockdowns aufeinander. Daniel Hope hatte den französische Bratscher Adrien La Marca im Dezember vergangen Jahres in seine Arte-Sendung Hope@home eingeladen. Seine Klavierpartnerin war dabei erstmals die deutsch-griechische Pianistin Danae Dörken. Der Funke sprang sofort über, nicht nur beim Beethoven und Prokofjew, sondern auch bei der Zugabe „La Bohème“ von Charles Aznavour, einem nostalgischen Stück über zwei junge Menschen, die die einfachen Dinge des Lebens genießen und darüber alle realen Schwierigkeiten vergessen.

Und schon war der Gedanke geboren: warum nicht gemeinsam an einem neuen Projekt arbeiten, das die Ländergrenzen und die der musikalischen Genres hinterlässt? Ein neues Programm mit Musik aus der Klassik, aus der französischen Volks- und Filmmusik, aber auch Chansons sollte es sein, die die beiden nun aufgenommen haben und das als Highlight zum 10jährigen Jubiläum des französischen Boutique Labels La Dolce Volta veröffentlicht wird.

20,00 

Voraussichtliche Lieferung bis 01/12/2021

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Beschreibung

Im Zentrum der Aufnahme stehen die Albumblätter des böhmisch-deutschen Komponisten Hans Sitt, ein Bratscher und Zeitgenosse von Johannes Brahms. Seine Albumblätter sind Meisterwerke der Salonmusik, die sich viel zu selten im Konzertrepertoire finden. Daneben stehen weitere kleine Kostbarkeiten von Antonin Dvorak, Piotr Tschaikowsky und Brahms selbst, aber auch französische Petitessen von Francis Poulenc und Eric Satie. Die zeitgenössische Moderne wird vertreten von Frank Bridge, Nadia Boulanger und Philip Glass. Einen besonderen Charme entfalten die berühmten Chansons von Hubert Giraud „Sous le ciel de Paris“ und natürlich von Aznavour „La Bohème“. Ein Album mit Tiefe, überraschenden Verbindungen und dennoch einer Bohème-haften Leichtigkeit, die nicht nur die beiden Künstler die Tristesse der konzertlosen Zeit vergessen ließ. Das Album „Chanson Bohème“ ist ihr hoffnungsvoller Beitrag für die Zeit nach Corona, eine Zeit der Begegnungen und realen Konzerte jenseits aller Grenzen.

Hubert Giraud (1920-2016)

  • Sous le ciel de Paris 2’14

Johannes Brahms (1833-1897)

  • Liebesliederwalzer op.52 no.6 2’47

Pyotr Ilyich Tchaikovsky (1840-1893)

  • Valse sentimentale op.51 no.6 3’43

Antonin Dvořák (1841-1904)

  • Songs my mother taught me 2’30

Frank Bridge (1850-1922)

  • Serenade H23 2’23

Hans Sitt (1850-1922) – Albumblätter for viola and piano, op.39

  • Moderato 2’47
  • Andante sostenuto 3’46
  • Allegro 1’48
  • Allegro 1’25
  • Lento 5’05
  • Allegro molto vivace 1’56

Erik Satie (1866-1925)

  • Je te veux 2’09

Francis Poulenc (1899-1963)

  • Les Chemins de l’amour 3’09

Jules Massenet (1842-1912)

  • Nuit d’Espagne 3’13

Joseph Canteloube (1879-1957)

  • Uno jionto postouro (from Chants d’Auvergne) 1’20
  • Obal di lou Limouzi (from Chants d’Auvergne) 2’54

Nadia Boulanger (1887-1979)

  • Lux aeterna 2’18

Philip Glass (born in 1937)

  • Mishima (from String Quartet no.3) 2’11

Astor Piazzolla (1921-1992)

  • Oblivión 3’17

Yann Tiersen (born in 1970)

  • Tempelhof 2’42

Bruno Coulais (born in 1954)

  • Cerf-volant 1’47

Charles Aznavour (1924-2018)

  • La Bohème 2’24

Adrien La Marca

 

Adrien La Marcas Spiel verbindet tiefen Ausdruck und eine Beherrschung des Instruments über alle Repertoires hinweg. Sein einzigartiger klanglicher Reichtum in Kombination mit einer von Natur aus charismatischen Präsenz schafft sofort eine emotionale Verbindung mit seinem Publikum.

Das Jahr 2014 brachte eine große Wende in Adriens musikalischem Leben: Er gewann den Newcomer-Titel in der Kategorie der Instrumentalsolisten bei den Victoires de la Musique classique. 2016 lud ihn Rolando Villazón zu seiner Sendung „Stars von morgen“ auf ARTE ein, und im selben Jahr veröffentlichte Adrien sein erstes Album English Delight bei La Dolce Volta.

2016 wurde er zum ersten klassischen Musiker, der das ruhmreiche Stipendium der Stiftung Fondation Lagardère erhielt. Er ist ebenfalls Preisträger der Stiftungen Banque Populaire, L’Or du Rhin und Safran. Adrien gewann zahlreiche bedeutende Preise bei internationalen Wettbewerben wie den Primrose, Lionel Teris, Felix Mendelssohn Bartholdy und Johannes Brahms Wettbewerben.

In der Saison 2018/19 begann er Auftritte mit renommierten Orchestern: Orchestre Philharmonique de Radio France, Orchestre National de France, Nationales Sinfonieorchester des Polnischen Rundfunks, Hong Kong Sinfonietta, Orchestre National du Capitole de Toulouse, Insula, Orchestre national de Metz und Les Siècles. Zudem war Adrien die gesamte Saison über der erste Artist in Residence beim Orchestre Philharmonique Royal de Liège.

Seit 2013 teilt er mit seinem Bruder Christian-Pierre die künstlerische Leitung des Festival du Forez in der Loire.

Adrien La Marca spielt eine Bratsche von Nicola Bergonzi, die 1780 in Cremona hergestellt und ihm von der Stiftung Fondation Boubo-Music geliehen wurde.

 

Danae Dörken

 

„Ist die junge Pianistin die Entdeckung des Jahres?“ fragte das Klassik Magazin Crescendo – und bejahte. „Auf dem Weg nach ganz oben“ sehen sie auch die Rezensenten des Magazins concerti: Die deutsch-griechische Pianistin Danae Dörken gehört zur Riege aufstrebender junger Nachwuchskünstler, die mit atemberaubender Technik, außergewöhnlicher Bühnenpräsenz und musikalischem Tiefgang Publikum und Musikerkollegen gleichermaßen in ihren Bann schlägt.

Als Siebenjährige bereits von Yehudi Menuhin gefördert, erregte Danae Dörken mit „ihrer sprühenden Spielfreude“ (Kölner Stadt-Anzeiger) früh in führenden europäischen Konzertsälen Aufsehen.

Als leidenschaftliche Kammermusikerin ist sie bereits gemeinsam mit Künstlern wie Lars Vogt, Gustav Rivinius, Sharon Kam, Artur Pizarro, Christiane Oelze, Carolin Widmann, Benjamin Beilman, Benedict Klöckner und Katia & Marielle Labèque aufgetreten. Gemeinsam mit ihrer Schwester Kiveli stellt Danae Dörken regelmäßig wegweisendes vierhändiges Klavier-Repertoire vor.

2015 gründete die griechischstämmige Danae Dörken mit ihrer Schwester das Molyvos International Music Festival (MIMF) auf der Insel Lesbos. Zwischen Finanzkrise und Flüchtlingsdrama bringt das MIMF nicht nur die Tradition klassischer Musik nach Lesbos, es stärkt auch die musikalische Beziehung zwischen Deutschland und Griechenland nachhaltig.

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