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BACH // 6 sonatas for violin & piano BWV 1014-1019

Nicolas Dautricourt,

Einer der originellsten Aspekte der Sonaten für Violine und Klavier BWV 1014-1019 ist die Vorstellungskraft, die Johann Sebastian Bach sowohl bei Harmonie, als auch bei Melodie und Kontrapunkt an den Tag legte. Die rechte Hand am Klavier und die Geige müssen einander stets antworten, wobei die linke Hand des Pianisten mit dem Generalbass betraut ist. Der Erfindungsreichtum in diesem musikalischen Dialog – eine ausgesprochene Harmonie zwischen Melodie und Kontrapunkt – schließt unwiderruflich jegliche unzeitige Form des Monologs aus.

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15,00  13,50 

Voraussichtliche Lieferung bis 27/10/2021

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Beschreibung

Die Musik des Thomaskantors passt sich an nahezu jedes Instrument an. Was die Töne erzeugt, ist nebensächlich, denn eher Gedanke und Intellekt zählen für den Leipziger Meister: Die Form des Werks, die Tonart und die melodische Kontur sind wichtiger als das Instrument selbst.

Sehen wir in Bach nicht eine universelle Ikone, die höchste Instanz, der in gewisser Weise die gesamte Musik entspringt?Vor dieser Gewaltigkeit galt es folglich, sich einer bestimmten Schlichtheit zu fügen: Diese Platte ist alles andere als eine „historische“ Aufnahme. Sie gibt sich nicht als Behüter eines Wissens aus und trägt nicht das Siegel eines Vermächtnisses.Die Interpreten spielen für die Zuhörer ihrer Zeit, einerseits mit Nicolas Dautricourts Stradivari aus dem Jahre 1713, andererseits mit Juho Pohjonens modernem Steinway & Sons D.

Beim Anhören dieses Doppelalbums taucht man in eine Welt des Überflusses ein. Wie eine derart kontrollierte Musik so große Emotionen wecken kann, vermitteln die beiden wunderbaren Interpreten kunstfertig.

CD 1
  • Aria Bete aber auch dabei (Cantate Mache dich, mein Geist, bereit, BWV 115) 6’21

 

Sonata BWV 1014 h-Moll

 

  • Adagio 4’29
  • Allegro 2’51
  • Andante 3’39
  • Allegro 3’04

 

Sonata BWV 1015 A-Dur

 

  • Andante 2’44
  • Allegro 3’07
  • Andante un poco 2’17
  • Presto 4’04

 

Sonata BWV 1016 E-Dur

 

  • Adagio 5’08
  • Allegro 2’49
  • Adagio ma non tanto 5’53
  • Allegro 3’34
CD 2

 

Sonata BWV 1017 c-Moll

 

  • Largo 4’23
  • Allegro 4’23
  • Adagio 3’26
  • Allegro 4’21

 

Sonata BWV 1018 f-Moll

 

  • Largo 7’32
  • Allegro 4’20
  • Adagio 4’04
  • Vivace 2’11

 

Sonata BWV 1019 G-Dur

 

  • Allegro 3’37
  • Largo 2’00
  • Allegro 4’29
  • Adagio 3’40
  • Allegro 3’01

 

  • Aria (Suite orchestrale n°3, BWV 1068) 9’16

 

 

Nicolas Dautricourt ist Preisträger des Preises „Georges Enesco de la SACEM“ sowie des Preises „Révélation Classique de l’ADAMI“ der Midem (Musikmesse) Cannes. Er ist zweifelsohne „einer der besten und spannendsten französischen Geiger seiner Generation“.

Die hochkarätige Chamber Music Society Two of Lincoln Center in New York hat ihn in ihre Ränge aufgenommen. Er konzertiert auf den größten internationalen Bühnen (Washington Kennedy Center, New York Alice Tully Hall, London Wigmore Hall, Moscow Tchaikovsky Hall, Teatro Nacional de Belém, Konzerthaus Kopenhagen, Boston Gardner Museum, Ongakudo Hall Kanazawa, Sendai City Hall) wie auch in Frankreich (Salle Pleyel, Théâtre des Champs-Élysées, Cité de la Musique, Musée d’Orsay, Arsenal de Metz, Opéra du Rhin, Grand Théâtre de Provence) und gastiert in Orchesterkonzerten mit den besten Formationen (Orchestre National de

France, Detroit Symphony, Sinfonia Varsovia, Orchestre Symphonique du Québec, Mexico Philharmonic, Belgrade Philharmonic, Kiev Philharmonic, NHK Chamber Orchestra, Kanazawa Ensemble, Scala di Milano Chamber Orchestra, Philharmonie de Lorraine, Orchestre des Pays de la Loire, Orchestre Philharmonique de Nice, Orchestre Poitou-Charentes, Orchestre d’Auvergne) unter der Leitung von Leonard Slatkin, Paavo Järvi, François-Xavier Roth, Fabien Gabel, Eivind Gullberg Jensen, Michael Francis, Kazuki Yamada, Juri Baschmet, Dennis Russell Davies, Jean-Jacques Kantorow, Jacques Mercier und Mark Foster unter anderen.

Nicolas Dautricourt gastiert auch bei renommierten Festspielen wie zum Beispiel das Lockenhaus Kammermusikfest, Music@Menlo, Ravinia, Pärnu, Davos, Sintra, Printemps des Arts de Monte-Carlo, Rencontres Musicales d’Evian, La Folle Journée in Nantes und Tokio. Er ist Preisträger mehrerer internationaler Geigenwettbewerbe – Wieniawski, Lipizer, Belgrad – und spielt ein ganz hervorragendes Instrument – das „Château Fombrauge“ von Antonio Stradivarius aus dem Jahr 1713, das ihm großzügig von Bernard Magrez zur Verfügung gestellt wird.

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