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MESSIAEN // Orgelwerke

Louis Thiry,

1972 stand die Musikwelt unter Schock. Louis Thirys Einspielung von Olivier Messiaens Orgelwerk entging niemanden und war auf Anhieb ein Muss. Der mehrfach ausgezeichneten und mythisch gewordenen Einspielung wird hier dank eines subtilen Remasterings neues Leben eingehaucht.

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Beschreibung

Mit der Orgel brachte Olivier Messiaen die Originalität und Macht seines Temperaments perfekt zum Ausdruck, und lange war das Instrument das bevorzugte Mittel für Messiaens spirituelle Meditation. Der Musiker erkundete alle Möglichkeiten der Instrumentalsprache der Orgel und erneuerte ihre musikalische Ästhetik, ohne je die Tradition zu leugnen.

Louis Thirys Version ist packend in ihrer immensen Inspiration und intensiven Spiritualität. Messiaen selbst verlautete: „Louis Thiry ist ein außergewöhnlicher Organist. Vollendeter Virtuose, absoluter Musiker mit Gedächtnis und Geschick ohnegleichen: Er gehört zu den Helden der Musik!“ Und in der Tat: Louis Thiry treibt ruhig und gewandt sein Spiel mit den vom Komponisten angehäuften Schwierigkeiten. Er geht sogar noch weiter, indem er bewundernswert die Fülle dieser farbenfrohen und kontrastreichen Musik rekonstruiert.

CD 1

Les Corps Glorieux

  • Subtilité des Corps Glorieux 4’56
  • Les Eaux de la Grâce 2’56
  • L’Ange aux parfums 6’06
  • Combat de la Mort et de la Vie 16’25
  • Force et Agilité des Corps Glorieux 3’40
  • Joie et Clarté des Corps Glorieux 6’01
  • Le Mystère de la Sainte-Trinité 5’30

L’Ascension

  • Majesté du Christ demandant sa Gloire à son Père 5’41
  • Alleluias sereins d’une âme qui désire le Ciel 6’18
  • Transports de Joie d’une âme devant la Gloire du Christ qui est la sienne 4’30
  • Prière du Christ montant vers son Père 7’17
CD 2

Messe de la Pentecôte

  • Entrée : Les Langues de feu 2’47
  • Offertoire : Les choses visibles et invisibles 10’49
  • Consécration : Le don de la Sagesse 4’49
  • Communion : Les oiseaux et les sources 6’09
  • Sortie : Le vent de l’Esprit 3’18

Livre d’orgue

  • Reprises par interversions 5’15
  • Pièce en trio 2’18
  • Les mains de l’abîme 8’09
  • Chants d’oiseaux 7’55
  • Pièce en trio 7’34
  • Les yeux dans les roues 1’42
  • Soixante-quatre durées 10’32
CD 3

La Nativité

  • La Vierge et l’Enfant 5’34
  • Les Bergers 6’07
  • Desseins Eternels 5’23
  • Le Verbe 11’18
  • Les Enfants de Dieu 4’09
  • Les Anges 3’11
  • Jésus accepte la souffrance 4’26
  • Les Mages 10’07
  • Dieu parmi nous 8’52

 

  • Le Banquet céleste 5’58

 

  • Apparition de l’Église éternelle 8’08

Louis Thiry wurde am 15. Februar 1935 in Fléville nahe Nancy geboren. Er ist Honorarprofessor für Orgel am Konservatorium Rouen. Er lernte bei André Marchal am Institut National des Jeunes Aveugles und bei Rolande Falcinelli am Pariser Konservatorium, wo er 1958 den Ersten Preis für sein Orgelspiel erhielt. Er lehrt, gibt Konzerte, tritt in Radiosendungen auf, spielt Platten ein und nimmt an zahlreichen Festivals in Frankreich und der ganzen Welt teil.

Louis Thirys Karriere als Organist begann 1958 in Baccarat. Das Instrument war ihm von Gaston Litaize empfohlen worden, dessen Schüler und Freund er war. Daraufhin zog er nach Metz um, wo er Titular der Kirche Saint-Martin wurde. In dieser Stadt begann er mit seiner Pädagogentätigkeit. Einige seiner Schüler machten später Karriere, darunter Norbert Pétry und Bernard-Marie Koltès. 1972 wurde er Orgellehrer am Konservatorium Rouen. Auch hier konnten viele seiner Schüler daraufhin eine schöne Musikkarriere vorweisen, unter anderem Alain Mabit, Jean-Marie Colin, Jean-Luc Étienne, Jean-Marc Leblanc, François Ménissier, Céline Frisch und Benjamin Allard.

Louis Thirys Repertoire umspannt den Zeitraum des 13. bis 20. Jahrhunderts. Neugierig erkundet er ungewöhnliche Repertoires, wie jenes der alten, mittelalterlichen und barocken Musik. Besonderes Interesse hegt er auch für die zeitgenössische Orgelmusik und spielt regelmäßig Werke von Jean-Pierre Leguay, Pierre Vidal et Alain Mabit, dessen Night Song er uraufgeführt hat. Zudem arbeitete er lange an Olivier Messiaens

Orgelwerk und trug mit zahlreichen Konzerten weltweit zu dessen Bekanntmachung bei. 1990 überreichte ihm der Komponist den Verdienstorden des Ordre national du Mérite.

Louis Thiry ist Ehrenmitglieder der Académie des Sciences, Belles Lettres et Arts von Rouen

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